Spökenkieker-Lied

Um den Haubarg schleichen
wieder die Geister, ein bleiches
Gelichter, aus Feuchte geboren,
das bläht sich und dreht sich, das
windet sich, schwankt, im Nichtlicht die
Bäume, die Mauern versinken, schon
schwindet das  Dach. Ein Wehn ohne
Wind treibt das Schwindelgesindel
abendlang, nachtlang ums wankende
Haus. Und es warnt dich kein Laut.